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Standard & Poor’s hebt Rating für die genossenschaftliche FinanzGruppe um eine Stufe an

Berlin, 06.12.2011 - Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat das Rating für die genossenschaftliche FinanzGruppe um eine Stufe von A+ auf AA- angehoben. Der Ausblick ist stabil. Damit erhält die
genossenschaftliche FinanzGruppe von S&P die höchste Bonitätseinschätzung unter Deutschlands Banken, die nicht in Staatsbesitz sind.

"Diese Rating-Anhebung bestätigt die Stärke und Stabilität der
genossenschaftlichen FinanzGruppe", sagte Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). "Unsere realwirtschaftliche Bedeutung, das auf Nachhaltigkeit fokussierte Geschäftsmodell und der enge Zusammenhalt unserer genossenschaftlichen FinanzGruppe sind die Garanten unseres Erfolges", so Fröhlich weiter.

Ratingbegründung für die FinanzGruppe
Konkret erhält die genossenschaftliche FinanzGruppe ausgehend von einem Ankerrating der deutschen Finanzbranche von A- jeweils eine Heraufstufung für das nachhaltige und diversifizierte Geschäftsmodell, die solide Kapitalausstattung sowie die breite retailbasierte Refinanzierungsstruktur der Genossenschaftsbanken. Die Risikolage der FinanzGruppe wird neutral in Bezug auf das Ankerrating gesehen.

Neue Ratingmethodik von S&P
Die Rating-Heraufstufung nimmt S&P auf Grundlage ihrer neuen zweistufigen Ratingmethodik vor. Ausgangspunkt ist ein Rating für die Beurteilung der gesamten Finanzbranche eines Landes, das sogenannte Ankerrating. Im zweiten Schritt nimmt die Agentur dann einzelne Abstufungen für Kriterien wie Geschäftsmodell, Kapitalausstattung, Risikolage und Liquidität / Refinanzierungsstruktur vor.

Das Rating von S&P gilt grundsätzlich für die der Sicherungseinrichtung des BVR angeschlossenen Institute. Der Bericht mit einer Liste der von diesem Rating erfassten Institute ist unter www.standardandpoors.com oder www.bvr.de abrufbar.

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