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EU-Pläne gefährden Schutz der Spareinlagen
111. GVB-Verbandstag
Götzl fordert Freigrenze bei Bankenabgabe
Die EU-Kommission setzt den hohen Schutz von Spareinlagen in Deutschland ohne Not aufs Spiel. Dieser Ansicht ist Stephan Götzl, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern:  Götzl kritisiert, dass nach den Plänen der EU-Kommission die Deckungssumme für Spareinlagen in allen EU-Staaten einheitlich auf 100.000 Euro begrenzt werden soll. Mitgliedsstaaten dürften dann kein höheres Schutzniveau mehr zulassen.
Am 1. Juli 2010 fand der 111. GVB-Verbandstag im ICM in München statt. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto: "Genossenschaften in Bayern. Dauerhaft. Regional. Erfolgreich". Informationen zum Verbandstag, darunter der Eröffnungsfilm sowie der Bericht zur "genossenschaftlichen Nachhaltigkeit" stehen als Download zur Verfügung.
Stephan Götzl, Präsident der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken, sieht Präzisierungsbedarf beim Diskussionsentwurf der Bundesregierung zur Bankenabgabe. Aus seiner Sicht ist es notwendig, das Risiko der einzelnen Banken für die Finanzmarktstabilität stärker zu berücksichtigen. Götzl schlägt deshalb eine Freigrenze bei der Bemessungsgrundlage der Bankenabgabe vor.

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Genossenschaftsverband Bayern

Genossenschaften gestalten seit mehr als 150 Jahren die Wirtschaft Bayerns. Als Wachstumsmotor im ländlichen Raum, als bedeutender Arbeitgeber und als Garant für die flächendeckende Versorgung mit Finanzdienstleistungen: Über 2,7 Millionen Menschen und damit mehr als ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung Bayerns sind Mitglied einer Genossenschaft.

Neben knapp 70.000 Mitarbeitern bei den bayerischen Genossenschaften stehen ca. eine Million Beschäftigungsverhältnisse in direktem oder indirektem Zusammenhang mit dem Genossenschaftswesen in Bayern. Damit sichern sie jedem zwölften Bayern  entweder direkt oder indirekt einen Arbeitsplatz.

Der GVB steht seinen Mitgliedern, den bayerischen Genossenschaften, als umfassender Dienstleister und als gesetzlicher Prüfungsverband zur Seite. Prüfen, Beraten, Bilden und die Interessen der Mitglieder engagiert zu vertreten sind die Kernaufgaben des Verbandes. Der Verband bietet mit 700 Mitarbeitern mitgliederorientierte Dienstleistung, um den wirtschaftlichen Erfolg der bayerischen Genossenschaften zu stärken.

29.07.2010 Zinsbuchsteuerung | Grenzen der barwertigen Risikotragfähigkeit
28.07.2010 Die Genossenschaft - Team-Gründung für den kleinen Geldbeutel | Die 7it eG.
28.07.2010 Seminar zur Gründung von Ärztegenossenschaften |
28.07.2010 Inhaltsverzeichnis | Profil: Ausgabe August 2010
27.07.2010 Prüfungsassistent/in Bankenprüfung 2010/2011 |
27.07.2010 Prüfungsassistent/in Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften 2011 |
27.07.2010 Ausbildung Bürokauffrau bzw. Bürokaufmann 2011 |
27.07.2010 Bioenergiedorf Ostheim eG / Nahwärme Hüssingen eG |
27.07.2010 Solarbau Süd-Ost eG |
27.07.2010 Ausbildung Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation 2011 |
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Was einen Verbund stark macht

Das Augustheft mit folgenden Themen:

Sicherheit: Welchen Mehrwert die Organisationsform Verbund bietet
Entlarvt: Welche Bedeutung Großbanken in Volkswirtschaften wirklich haben
VR-Energieberater: Eine genossenschaftliche Energieagentur bietet den bayerischen Genossenschaftsbanken ihr Expertenwissen an

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Jahresbericht 2009
Der Jahresbericht 2009 steht als Download in pdf-Form zur Verfügung. Die Datei hat eine Größe von 3 MB.
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Empfehlung: Regionalbankenstudie
Die Studie gibt einen Einblick in Struktur und Arbeitsweise der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Ihre Bedeutung für das Finanzsystem wird vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die Bankenabgabe erläutert.
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"Gedanken zu Ethik und Moral in der Wirtschaft"
Die ordnungspolitischen Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft sind nicht nur Leitbild im Bereich des Wettbewerbs, sondern wirken auf das gesellschaftliche Leben. In der Publikation "Gedanken zu Ethik und Moral in der Wirtschaft" nimmt Verbandspräsident Dr. h.c. Stephan Götzl Stellung zu diesem Thema. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.
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