Preisträger der Journalistenpreise

Jessica Seidel, Valerie Tielich und Simon Kunert: Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis für wirtschaftliche Bildung

Der Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis für wirtschaftliche Bildung geht an die Redakteure Jessica Seidel, Valerie Tielich und Simon Kunert für ihre siebenteilige Serie „Ostbayern 4.0“. Darin befassen sie sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Wirtschaftsstandorte Straubing und Landshut.

Urteil der Jury und Interview mit den Preisträgern

Artikelserie „Ostbayern 4.0“ von Simon Kunert, Jessica Seidel und Valerie Tielich herunterladen (PDF)

Hannes Grassegger und Till Krause: Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis für Verbraucherschutz

Den Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis für Verbraucherschutz erhalten Till Krause und Hannes Grassegger für „Im Netz des Bösen“, Süddeutsche Zeitung Magazin. Die Autoren haben aufgedeckt, wie Facebook verstörende Inhalte wie Gewaltvideos und Hasskommentare auf seiner Plattform sichten und löschen lässt. Es folgten mehrere Nachberichte. Das hat dazu beigetragen, dass der Deutsche Bundestag Ende Juni das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz gegen Hasskriminalität im Internet beschloss.

Urteil der Jury und Interview mit den Preisträgern

Artikel „Im Netz des Bösen“ von Hannes Grassegger und Till Krause herunterladen (PDF)

Moritz Aisslinger: Förderpreis für junge Journalisten zum Thema Digitalisierung

Der Förderpreis für junge Journalisten zum Thema Digitalisierung geht an Moritz Aisslinger für „Die armen Kinder vom Silicon Valley“, Die Zeit. Aisslinger beschreibt in seiner Sozial-Reportage die Schattenseiten des Silicon Valley. Im strahlenden und reichen „Zukunftslabor“ der Welt mit Sitz von Internetgiganten wie Apple, Facebook und Google gibt es eine erschütternde neue Armut.

Urteil der Jury und Interview mit dem Preisträger

Artikel „Die armen Kinder vom Silicon Valley“ von Moritz Aisslinger herunterladen (PDF)