Preisträger der Journalistenpreise 2020

BR-Volontärsjahrgang 2019 erhält Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis

Der Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis für wirtschaftliche Bildung geht an Nadja Armbrust, Marlen Fercher, Benedikt Nabben, Malcolm Ohanwe, Christian Orth, Bianca Taube, Tatjana Thamerus und Sümeyye Uğur für ihre Volontärsreportage: „Die Unsichtbaren – Bulgarische Wanderarbeiter in Deutschland“, Bayerischer Rundfunk. Die jungen BR-Reporterinnen und Reporter mischten sich dazu unter den sogenannten „Arbeiterstrich“ im Münchner Bahnhofsviertel und folgten den Spuren dieser Menschen nach Zentralbulgarien.

Urteil der Jury und Interview mit den Preisträgern

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Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis für Sabine Lindlbauer

Den Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis für Verbraucherschutz erhält Reporterin Sabine Lindlbauer für ihre TV-Dokumentation „Plastikmüll statt Mode – Ersticken wir in Billigklamotten?“, die im Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt wurde. Mode werde immer mehr zur Wegwerfware – und am Ende zu biologisch nicht abbaubarem Plastikmüll. Mit dieser Thematik beschäftigte sich die TV-Dokumentation von Sabine Lindlbauer. Sie begleitete unter anderem einen Altkleidersammler und eine Nachwuchsunternehmerin.

Urteil der Jury und Interview mit der Preisträgerin

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Nachwuchsjournalist Max Ferstl mit Förderpreis ausgezeichnet

Der Förderpreis für junge Wirtschafts-Journalistinnen und -Journalisten geht an Max Ferstl für seine Reportage „Nichts geht mehr“, die im März 2019 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist. Der junge Autor ging in seiner Reportage der Spielsucht nach und beschrieb, wie eine junge Frau in Spielhallen dieser Krankheit verfällt.


Urteil der Jury und Interview mit dem Preisträger

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