Preisträger der Journalistenpreise 2012

Ausgburger Allgemeine: "Der Abfall der anderen"

Der Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis zur wirtschaftlichen Bildung geht an Sonja Krell, Michael Kerler und Detlef Drewes von der Augsburger Allgemeinen. Die Artikelreihe beleuchtet die moderne Wegwerfgesellschaft kritisch und porträtiert Menschen, die sich dieser Mentalität entgegenstellen und bewusst sorgsam mit Lebensmitteln umgehen.

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Pauline Tillmann: "Abgespeist - Warum die Verbraucher von den Behörden schlecht informiert werden"


Den Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis zum Verbraucherschutz erhielt Pauline Tillmann für ihren Rundfunkbeitrag „Abgespeist - Warum die Verbraucher von den Behörden schlecht informiert werden“, gesendet auf B5 aktuell. Sie berichtet darin hintergründig über Lebensmittelkontrollen sowie lebensmittelrechtliche Gutachten und stellt die Frage nach deren Nutzwert für die Verbraucher.

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Matthias Dachtler: "Geplante Obsoleszenz"


Der zweite Hermann-Schulze-Delitzsch-Preisträger ist Matthias Dachtler. Er wurde für seinen Beitrag „Geplante Obsoleszenz“ geehrt, der im Jugendmagazin on3-südwild auf BR Alpha zu sehen war. Darin setzt er sich auch mit der provokanten These auseinander, dass das technische Veraltern von Produkten von den Herstellern gewollt sei.

Kompaktklasse Deutsche Journalistenschule (München): "Ich rette Deutschland"


Den Volontärspreis zur Nachhaltigkeit erhielt die 49. Kompaktklasse der Deutschen Journalistenschule München für ihren Film „Ich rette Deutschland“ auf AFK TV. Darin werden Menschen porträtiert, die mit originellen Ideen und nachhaltigem Engagement gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Klimawandel oder der Landflucht begegnen.