Preisträger der Journalistenpreise 2015

Gewinner der Journalistenpreise 2015 der bayerischen Volksbanken und RaiffeisenbankenDer Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis zum Thema wirtschaftliche Bildung ging mit einem Preisgeld von 8.000 Euro an Sebastian Heinrich (oben rechts) von der Mittelbayerischen Zeitung. Er erhielt die Auszeichnung für sein Portrait „Der alte Mann und die Donau“.

Den Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis für Verbraucherschutz mit einem Preisgeld von 8.000 Euro haben Christiane Hawranek (links oben) und Maximilian Zierer (links unten) vom Bayerischen Rundfunk gewonnen. Sie befassten sich in einer Hörfunk- und Webreportage mit dem Thema „Unter Beobachtung: Wie Überwachungskameras unser Leben ausspähen“.

Den Förderpreis für junge Journalisten mit einem Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro erhält Susanne Weiß (rechts unten) vom Münchner Merkur/Tölzer Kurier. Sie beschreibt in ihrem Artikel „Dorfläden - eine bedrohte Idylle“ den Kampf um den Erhalt der Nahversorgung im ländlichen Raum.

Sebastian Heinrich

Sebastian Heinrich hat einen der letzten Donaufischer Ostbayerns besucht, der gleichzeitig Seniorchef eines modernen Fischimperiums ist. Im Portrait „Der alte Mann und die Donau“ in der Mittelbayerischen Zeitung hat er ihn vorgestellt.

Urteil der Jury und Interview mit dem Preisträger

„Der alte Mann und die Donau“ (PDF)

Christiane Hawranek und Maximilian Zierer

Tausende Kameras überwachen die Bürger in Bayern auf Schritt und Tritt - und kaum einer weiß etwas darüber. Christiane Hawranek und Maximilian Zierer haben sich für den Bayerischen Rundfunk auf Spurensuche begeben und die Hörfunk- und Webreportage „Unter Beobachtung: Wie Überwachungskameras unser Leben ausspähen“ veröffentlicht.

Urteil der Jury und Interview mit den Preisträgern

„Unter Beobachtung: Wie Überwachungskameras unser Leben ausspähen“ (Webreportage)

Susanne Weiß

Kleine Läden kämpfen oft ums Überleben, vor allem auf dem Land. Schließen sie, fehlt die Nahversorgung und ein Treffpunkt im Dorf. Doch viele Bürger wollen das nicht akzeptieren – und haben kreative Ideen. Die hat Susanne Weiß in ihrer Reportage „Dorfläden - eine bedrohte Idylle“ im Münchner Merkur vorgestellt.

Urteil der Jury und Interview mit der Preisträgerin

„Dorfläden - eine bedrohte Idylle“ (PDF)