Bayerische Volksbanken und Raiffeisenbanken schreiben Journalistenpreise 2018 aus

11.01.2018

München, 11. Januar 2018 – Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken fördern auch im neuen Jahr Qualitätsjournalismus und loben wieder drei Preise für herausragende publizistische Arbeiten aus. Journalisten können sich bis zum 30. April mit Beiträgen bewerben, die 2017 in Print- und Online-Medien erschienen sind oder im Fernsehen und Rundfunk liefen. Vergeben werden die drei folgenden Auszeichnungen:

  • Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis zum Thema wirtschaftliche Bildung (8.000 Euro)
  • Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis zum Thema Verbraucherschutz (8.000 Euro) 
  • Förderpreis für junge Journalisten zum Thema Digitalisierung (4.000 Euro)

Bewerben können sich Vertreter von Medienhäusern mit Sitz in Bayern, Korrespondenten mit Redaktionsbüros im Freistaat sowie freie Journalisten mit Wohnsitz oder Arbeitsplatz in Bayern. Darüber hinaus können Verleger, Chefredakteure sowie Ressortleiter Vorschläge einreichen. Der Förderpreis wird ausschließlich an Nachwuchsjournalisten vergeben, die sich zum Erscheinungszeitpunkt der eingereichten Arbeit in einer journalistischen Ausbildung (Volontariat, Journalistenschule, Universität) befunden haben. Außerdem können Jungredakteure mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet werden, wenn das Ende ihrer journalistischen Ausbildung noch nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. 

Die Teilnehmer können ihre Unterlagen auf der Webseite zu den Journalistenpreisen der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken elektronisch einreichen. Hier finden sich auch zusätzliche Informationen zu Bewerbungsmodalitäten und Preisen. Die Bewerbungen werden von einer Experten-Jury gesichtet und bewertet. Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt am 5. Oktober 2018 im Literaturhaus München.