Details zu den Journalistenpreisen

Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken würdigen seit 2012 herausragende publizistische Arbeiten aus Print, TV, Hörfunk oder Online-Medien. Im Jahr 2017 werden diese Journalistenpreise vergeben:

  • Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis zum Thema wirtschaftliche Bildung (8.000 Euro),

  • Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis zum Thema Verbraucherschutz (8.000 Euro),

  • Förderpreis für junge Journalisten zum Thema Digitalisierung (4.000 Euro).


Mit der Vergabe der Preise zum Thema wirtschaftliche Bildung und Verbraucherschutz erinnern die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken an ihre Gründerväter, die Genossenschaftspioniere Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch. Ihre Genossenschaftsidee gab eine Antwort auf wirtschaftliche und soziale Fragen, die aus der  Industrialisierung im 19. Jahrhundert resultierten. Für beide beruhte Bildung auf der Kenntnis der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhänge, die sie als Voraussetzung für eine nachhaltige Verbesserung der Lage betrachteten.

Förderpreis für junge Journalisten zum Thema Digitalisierung


Der Förderpreis wird ausschließlich an junge Journalisten vergeben. Sie müssen sich zum Erscheinungszeitpunkt der eingereichten Arbeit nachweislich in einer journalistischen Ausbildung (Volontariat, Journalistenschule, Universität) befunden haben. Auch junge Redakteure, deren journalistischer Ausbildungsabschluss noch nicht länger als zwei Jahre zurückliegt, können sich bewerben.