Gemeinsame Pressemitteilung von LfA Förderbank und GVB

Genossenschaftsbanken starker Partner im Fördergeschäft

13.03.2017

Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken haben 2016 rund 470 Millionen Euro an Förderkrediten der LfA Förderbank Bayern zugesagt. Mit knapp 3.000 Zusagen an den bayerischen Mittelstand sind die Genossenschaftsbanken damit ein starker Partner im Fördergeschäft.

Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA, erläutert: „Unsere Kooperation mit den Genossenschaftsbanken ist ein Erfolgsmodell für den bayerischen Mittelstand. In 2016 haben sie allein rund ein Drittel des gesamten Förderkreditvolumens zur Finanzierung von Investitionen ausgezahlt. Das sichert für Existenzgründer sowie kleine und mittlere Unternehmen eine bestmögliche Finanzierung ihrer unternehmerischen Ideen zu attraktiven Konditionen. Damit das so bleibt, optimieren wir unser Förderangebot laufend weiter. So haben wir zuletzt mit dem Digitalkredit ein Angebot für das digitale Zeitalter eingeführt und die Gründungs- und Wachstumsfinanzierung neu aufgestellt: Statt bisher mehrerer genügt jetzt ein einziger Antrag, mit dem ein Kredit von bis zu 10 Millionen Euro möglich ist.“

Dr. Jürgen Gros, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern, ergänzt: „Die LfA ermöglicht es der bayerischen Wirtschaft, Innovationen und Investitionen zu günstigen Konditionen zu verwirklichen. Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken als Hausbanken vieler Mittelständler tragen maßgeblich dazu bei, dass die Fördermittel an der richtigen Stelle ankommen: bei den kleinen und mittleren Unternehmen in Bayern. Gemeinsam mit der LfA schaffen die Kreditgenossenschaften den Nährboden für Beschäftigung und Wachstum im Freistaat.“

Die LfA ist seit 1951 die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA auch Infrastrukturvorhaben.