Hillary Clinton spricht sich für Genossenschaften aus

13.08.2015

Die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton ist davon überzeugt, dass Genossenschaften lokale Wirtschaftskreisläufe fördern können. Das hat sie kürzlich in einem Interview mit einer Lokalzeitung aus dem US-Bundesstaat Iowa deutlich gemacht.

Hillary Clinton. Foto: ImagoHillary Clinton, hier bei einer Rede in Florida. Foto: Imago/UPI Photo



Darin spricht Clinton darüber, wie die wirtschaftliche Entwicklung in den ländlichen Regionen der USA gefördert werden könne, besonders mit Blick auf die Breitbandversorgung. Vorbild seien Genossenschaften, die in früheren Zeiten den ländlichen Raum mit Elektrizität versorgt haben.

Weiterhin können Genossenschaften kleinen Unternehmen in dörflichen Gegenden nützen, so die Politikerin: Diese könnten durch genossenschaftliche Zusammenschlüsse Ausgaben sparen und somit wiederum in die wirtschaftliche Entwicklung investieren.

Dass Clinton für die Genossenschaftsidee aufgeschlossen ist, zeigte sie bereits während ihrer Zeit als US-Außenministerin. Während dieser besuchte sie mehrere genossenschaftliche Unternehmen in Afrika und Asien.


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Interview mit Hillary Clinton zum Nachlesen (Englisch)