Jetzt für Journalistenpreise der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken bewerben

08.01.2015

München, 7. Januar 2015 – Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken zeichnen herausragende journalistische Arbeiten aus. Ab sofort läuft die Ausschreibung für den Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis (8.000 Euro), den Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis (8.000 Euro) und den Förderpreis für junge Journalisten (4.000 Euro). Journalisten können sich bis zum 30. April 2015 mit Beiträgen aus Print, TV, Hörfunk oder online beim GVB bewerben. Eine Expertenjury bewertet die Einreichungen und entscheidet dann über die Preisträger. Zugelassen sind Veröffentlichungen aus dem Jahr 2014.

An der Ausschreibung können sich Vertreter von Medienhäusern mit Sitz in Bayern, Korrespondenten mit Redaktionsbüros im Freistaat sowie freie Journalisten mit Wohnsitz oder Arbeitsplatz in Bayern beteiligen. Darüber hinaus sind Verleger, Chefredakteure sowie Ressortleiter bayerischer Medien vorschlagsberechtigt. Der Förderpreis wird ausschließlich an junge Journalisten vergeben. Sie müssen sich zum Erscheinungszeitpunkt der eingereichten Arbeit nachweislich in einer journalistischen Ausbildung (Volontariat, Journalistenschule, Universität) befunden haben. Auch junge Redakteure, deren journalistischer Ausbildungsabschluss noch nicht länger als zwei Jahre zurückliegt, können sich bewerben.

Unterlagen können über die Webseite zu den Journalistenpreisen eingereicht werden. Hier finden sich auch weitere Informationen zu den Preisen und den Bewerbungsmodalitäten.

Die Journalistenpreise der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken werden seit 2012 regelmäßig verliehen.