Journalistenpreise der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken: Bewerbungsfrist endet am 30. April

30.03.2015

München, 1. April 2015 – Die Ausschreibung für die Journalistenpreise der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken geht in die heiße Phase: Noch bis zum 30. April können Bewerbungen für den Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis zum Thema wirtschaftliche Bildung, den Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis zum Thema Verbraucherschutz sowie den Förderpreis für junge Journalisten zum Thema Nachhaltigkeit eingereicht werden. Die Preisgelder liegen bei insgesamt 20.000 Euro. Ausgezeichnet werden herausragende journalistische Beiträge aus Print, TV, Hörfunk oder online, die im Jahr 2014 erschienen sind.

Bewerben können sich Vertreter von Medienhäusern mit Sitz in Bayern, Korrespondenten mit Redaktionsbüros im Freistaat oder freier Journalist mit Wohnsitz oder Arbeitsplatz in Bayern. Vorschlagsberechtigt sind darüber hinaus Verleger, Chefredakteure sowie Ressortleiter. Der Förderpreis wird ausschließlich an junge Journalisten vergeben. Voraussetzung ist, dass sie sich zum Erscheinungszeitpunkt der eingereichten Arbeit nachweislich in einer journalistischen Ausbildung (Volontariat, Journalistenschule, Universität) befunden haben oder ihr journalistischer Ausbildungsabschluss noch nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.