Mitgliederrekord bei VR-Banken in Bayern

18.02.2014


München, 18. Februar 2014
– Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken sind beliebt wie nie zuvor: Das zeigt der neue Rekord bei den Mitgliederzahlen der bayerischen Kreditgenossenschaften. Ende 2013 waren 2,566 Millionen Bürger des Freistaats Mitglied bei einer VR-Bank. Im vergangenen Jahr haben sich über 52.000 Bankkunden neu für eine Teilhabe an einer der 287 Genossenschaftsbanken in Bayern entschieden. Damit hat sich das kontinuierliche Mitgliederwachstum der letzten Jahre fortgesetzt. Insgesamt liegt der Zuwachs seit 2009 bei rund 178.000 Anteilseignern.

„Diese Zahlen zeigen einmal mehr das Vertrauen, das die Volksbanken und Raiffeisenbanken in der Bevölkerung genießen“, betont Stephan Götzl, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB). Sich über Mitgliedsanteile an seiner Hausbank zu beteiligen, sei ein klares Bekenntnis zum genossenschaftlichen Geschäftsmodell.

Die bayerischen Kreditgenossenschaften zeichnen sich durch die Nähe zu ihren Kunden und eine tiefe regionale Verwurzelung aus. Mit 2.994 Geschäftsstellen im Freistaat bieten sie eine flächendeckende Finanzinfrastruktur. Ihre Einlagen kommen aus der Region und werden als Kredite dorthin wieder ausgereicht.

Damit sichern und stabilisieren sie lokale Wirtschaftskreisläufe und fördern die Beschäftigung vor Ort. „Das unterstützen die Bayern – nicht zuletzt durch ihre Mitgliedschaft bei einer Genossenschaftsbank“, so Götzl.




Die Grafik zur Mitgliederentwicklung steht zum Download zur Verfügung.