Russisches Importverbot

Die Kalten Milchkrieger im Osten

26.11.2013

Ein Ende des Embargos aus Russland gegen deutsche Milch ist nicht in Sicht. Die Begründungen der russischen Behörden sind jedoch nicht frei von Widersprüchen. Es drängt sich vielmehr der Verdacht auf, dass hinter solchen Maßnahmen politische Botschaften stehen.





Das russische Importverbot für deutsche Milch und Milcherzeugnisse hält an. Betroffen sind 56 Betriebe, unter anderem aus Bayern. Wie "Profil - das bayerische Genossenschaftsblatt" in der Dezember-Ausgabe berichtet, stecken dahinter offiziell Vorbehalte aus Russland gegenüber dem föderalen Kontrollsystem in Deutschland. Dieses ist zwischen Bund und Ländern aufgeteilt, um die Qualität der Exporte sicherstellen. Was aber sind die wirklichen Motive der russischen Politik?

Lesen Sie mehr darüber und wie die russische Regierung ihrer eigenen Bevölkerung mit dem Importstopp schadet in der Dezember-Ausgabe von "Profil - Das bayerische Genossenschaftsblatt".

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