„Schon der damalige Bankvorstand hat an meinen Vater geglaubt“

10.06.2016

Bayerns Kreditgenossenschaften hüten einen Schatz: Sie verfügen über langjährige und enge Kundenbeziehungen. Die zahlen sich für beide Seiten aus. Drei Unternehmer erzählen, warum sie auf eine Volksbank Raiffeisenbank setzen.


Teil 3: Der Apotheker


Bis heute der Hausbank des Vaters treu geblieben: Der Apotheker Ludwig Rohrmayer (re.), Geschäftsinhaber der Mohren Apotheke in Straubing, baut auf seine Raiffeisenbank Straubing; hier mit Prokurist und Leiter der Firmenkundendatenbank Lothar Zellmer des Kreditinstituts.

Er ist die Hoffnung für alle Straubinger, die derzeit wegen Blüten- und Gräserpollen an Heuschnupfen leiden: Ludwig Rohrmayer, Geschäftsinhaber der Mohren-Apotheke. Bereits 1960 eröffnete sein Vater die Pharmazie am Ludwigsplatz im Herzen der niederbayerischen Stadt. Ein Jahrzehnt später wechselte der Senior zur Raiffeisenbank Straubing. Sein Sohn, der das Geschäft 2004 übernahm, ist der Kreditgenossenschaft bis heute treu geblieben – auch als Privatkunde.

Für Rohrmayer ist der persönliche Kontakt das A und O der Geschäftsbeziehung zu seiner Hausbank. „Sowohl den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Hermann Mirtl als auch Firmenkundenleiter Lothar Zellmer kenne ich schon lange“, erzählt Rohrmayer. Mit ihnen habe er stets gute Erfahrungen gemacht: „Bei der Raiffeisenbank habe ich immer einen Ansprechpartner, der sich auch kurzfristig Zeit für mich nimmt.“

Ein Beispiel dafür ist die Renovierung seiner Immobilien, für die Rohrmayer einen Kredit aufgenommen hat. Der Apotheker vermietet in dem Haus, in dem sich sein Geschäft befindet, Gewerbeeinheiten und Arztpraxen. „Da wurde ich kompetent und umfangreich beraten“, sagt der Unternehmer. Durch den regelmäßigen Austausch sei eine freundschaftliche Atmosphäre entstanden, sagt Firmenkundenleiter Zellmer: „Ob Kredit, Altersvorsorge oder Geldanlage – Herr Rohrmayer weiß, dass meine Tür für ihn bei allen Finanzfragen stets offen steht.“


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