Sepa-Umstellung

Fit für einheitlichen Zahlungsverkehr

20.08.2014

Weitgehend problemlos verlief die Sepa-Umstellung für Unternehmen und Vereine zum 1. August 2014 bei den bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Das ist das Ergebnis einer Internet-Umfrage des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) unter seinen 286 Mitgliedsinstituten.


Die Sepa-Umstellung verlief für Unternehmen und Vereine bei den bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken weitgehend problemlos.Die Sepa-Umstellung verlief für Unternehmen und Vereine bei den bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken weitgehend problemlos.



Nur in wenigen Einzelfällen trat Beratungsbedarf bei der Einführung der neuen Regeln der Single Euro Payments Area (Sepa) auf. Auftretende Schwierigkeiten konnten gleichwohl schnell und zuverlässig in Zusammenarbeit mit der Hausbank behoben werden. Abgesehen davon verlief die Umstellung bei den meisten Kunden problemlos. 

Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen und Vereine die Zeit sinnvoll genutzt haben, um sich rechtzeitig sepa-fit zu machen und gemeinsam mit ihren Hausbanken die notwendigen Anpassungen vorgenommen haben. Befürchtungen, wonach es durch die Sepa-Einführung zu gravierenden Problemen im bargeldlosen Geldverkehr kommen könnte, haben sich damit nicht bestätigt.
 
Mit der Umstellung auf den einheitlichen Zahlungsverkehr in den 34 Euro-Ländern können Unternehmen und Vereine seit Anfang August Überweisungen und Lastschriften in Euro nur noch im Sepa-Format durchführen. Die Einführung der neuen Regeln war ursprünglich bis spätestens zum 1. Februar 2014 vorgesehen. Um einen reibungslosen Übergang in das neue System zu ermöglichen, verlängerte die Europäische Kommission Anfang des Jahres in Abstimmung mit den Ländern die Frist um sechs Monate. Verbraucher können hingegen noch bis 1. Februar 2016 ihre herkömmliche Kontonummer und Bankleitzahl verwenden.