Spende von VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl und RSD-Stiftung

14.400 Euro für den guten Zweck

30.10.2017

Die VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl und die Raiffeisen/Schulze-Delitzsch Stiftung bayerischer Genossenschaften haben eine gemeinsame Spende an zwei Einrichtungen in Dinkelsbühl überreicht.

Spendenübergabe der VR-Bank Feuchtwangen Dinkelsbühl und der Raiffeisen-/Schulze-Delitzsch Stiftung bayerischer Genossenschaften (von links nach rechts): Schriftführerin Karin Präger sowie Stadträtin und Vorstandsmitglied Elke Held von der Bürgergemeinschaft "Hand in Hand", Vorstandsmitglied Fabian Neitzel von der VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl, Regina Wenninger, Geschäftsführerin der Raiffeisen-/Schulze-Delitzsch-Stiftung, Vorstandsmitglied Bernd Großmann von der VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl und Klaus Miosga, Vorstandsvorsitzender der Gemeinschaft "Hand in Hand".
Bei der Spendenübergabe (v. l. n. r.): Schriftführerin Karin Präger sowie Stadträtin und Vorstandsmitglied Elke Held von der Bürgergemeinschaft „Hand in Hand“, Vorstandsmitglied Fabian Neitzel von der VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl, Regina Wenninger, Geschäftsführerin der Raiffeisen/Schulze-Delitzsch Stiftung, Vorstandsmitglied Bernd Großmann von der VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl und Klaus Miosga, Vorstandsvorsitzender der Bürgergemeinschaft "Hand in Hand".


Spende von 5.000 Euro für die Bürgergemeinschaft „Hand in Hand“


5.000 Euro erhielt die Bürgergemeinschaft „Hand in Hand“, die Menschen im Alter ein selbstbestimmtes Leben in der Region ermöglicht. Mit über 300 Mitgliedern und einer Vielzahl von ehrenamtlichen Helfern organisiert die Gemeinschaft Hilfsdienste, organisiert Fahrten und unterstützt ältere Menschen bei Arztbesuchen oder im Haushalt.

Bei der Spendenübergabe verwies Fabian Neitzel, Vorstandsmitglied der VR-Bank, auf den genossenschaftlichen Grundsatz der „Hilfe zur Selbsthilfe“, der in der Bürgergemeinschaft in die Tat umgesetzt wird. Die Geschäftsführerin der Raiffeisen/Schulze-Delitzsch Stiftung, Regina Wenninger, wies darauf hin, dass die Stiftung ihre Spendenmittel an die Bedingung knüpft, dass die Volksbank Raiffeisenbank in der Region bereit ist, in gleicher Höhe zu spenden und bedankte sich für das Engagement der VR-Bank Feuchtwangen Dinkelsbühl: „Diese Unterstützung leistet nur eine Bank, die in der Region verwurzelt ist und auch soziale Verantwortung übernimmt“.

9.400 Euro für Sanierung in der Stadtpfarrkirche St. Georg

Die Vorstandsmitglieder Fabian Neitzel (li.) und Bernd Großmann (re.) von der VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl mit Stadtpfarrer Martin Maurer (Mitte) vor dem renovierten Kreuzaltar in der Stadtpfarrkirche St. Georg.
Die Vorstandsmitglieder Fabian Neitzel (li.) und Bernd Großmann (re.) von der VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl mit Stadtpfarrer Martin Maurer (Mitte) vor dem renovierten Kreuzaltar in der Stadtpfarrkirche St. Georg.


Anschließend erhielt die Stadtpfarrkirche St. Georg einen Zuschuss für die Renovierung des Kreuzaltars. Mit 9.400 Euro von VR-Bank und Stiftung konnten die Figuren im Schrein des Altars und die Altarbilder saniert werden. Risse in den Gemälden und Farbabsplitterungen wurden beseitigt. Der Kreuzaltar von 1470 gehört zur ersten Ausstattung aus der Zeit des Kirchenbaus; die Malereien stammen aus dem 15. Jahrhundert.

Stadtpfarrer Martin Maurer bedankte sich anlässlich einer Stifterbesichtigung der Kirche für die Spende. Mit dieser, so Vorstandsmitglied Fabian Neitzel, zeigen VR-Bank und Stiftung ihre Wertschätzung und Verantwortung für den Erhalt der Kunstwerke in der Region.