TV-Beiträge über Baukredite

ARD berichtet über eingeschränkte Immobilienkreditvergabe

25.08.2016

Die ARD hat in mehreren Sendungen über das Thema Immobilienkredite berichtet. Die Beiträge greifen die Positionen des GVB auf, wonach die strenge deutsche Auslegung der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie den Banken die Darlehensvergabe erschwert. Weitere Hemmnisse drohen durch das geplante Wohnimmobilienkreditregister. GVB-Präsident Jürgen Gros bezieht Stellung.


Die strenge deutsche Auslegung der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie erschwert das Leben der Häuslebauer. Darüber berichtet die ARD in mehreren Sendungen.


Plusminus vom 24. August

Das ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus geht darauf ein, dass die neuen Regeln Banken dazu zwingt, viele Kreditanträge abzulehnen. Der Beitrag verweist auch auf die Forderung des GVB, diesen „Eingriff in die Eigentumsrechte der Bürger“ schleunigst zu korrigieren. Die Autoren schildern den Fall einer Familie aus Ingolstadt, die wegen des deutschen Umsetzungsgesetzes der Richtlinie ein Bauvorhaben fast nicht umsetzen konnte.

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Tagesschau vom 25. August

Auch die Tagesschau hat in mehreren Ausgaben über schärfere Regeln für Immobilienkredite berichtet. Die Verbraucher täten sich trotz des Zinstiefs zunehmend schwer, eine Finanzierung zu bekommen. Schuld daran sei das deutsche Umsetzungsgesetz der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie. GVB-Präsident Jürgen Gros warnt in einem Statement für die ARD-Nachrichtensendung, dass das geplante Wohnkreditregister die Hürden für die Kreditvergabe weiter erhöhen werde.

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Mittagsmagazin vom 25. August

Neben der Tagesschau hat auch das Mittagsmagazin der ARD über das Thema Immobilienkredite berichtet. Trotz des aktuellen Zinstiefs seien selbst öffentlich geförderte Wohnungen immer schwieriger zu finanzieren, weil der deutsche Gesetzgeber die EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie strenger als nötig umgesetzt habe. GVB-Präsident Jürgen Gros erläutert in einem Statement, dass das zu einer Reihe von Kreditablehnungen führe. Insbesondere junge Familien, Rentner und Menschen mit befristeten Arbeitsverträgen seien betroffen.

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