Überlandzentrale eröffnet erste hochleistungsbefähigte Ladesäulen Deutschlands

16.09.2015

Stationen am Autohof Gramschatzer Wald an der Autobahn A7 in Betrieb genommen


Von links: Gerd Bock, geschäftsführender Vorstand der Überlandzentrale, Bürgermeister Bernd Schraud von der Gemeinde Hausen, Pfarrer Jahnel Marcellus von der Pfarreigemeinschaft Fährbrück, Alexander Ruscheinsky von der 24-Autobahn-Raststätten GmbH, Landtagsabgeordneter Volkmar Halbleib, der stellvertretende Würzburger Landrat Armin Amrehn, Reinhard Pirner, Präsident der Autobahndirektion Nordbayern, Detlef Fischer vom Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft und Vorstandsvorsitzender Elmar Henke von der Überlandzentrale.



Die Unterfränkische Überlandzentrale Lülsfeld eG (ÜZ) hat die ersten hochleistungsbefähigten Ladesäulen Deutschlands in Betrieb genommen. An der Autobahn A 7 eröffnete die Genossenschaft die Stationen am Autohof Gramschatzer Wald, zusammen mit dessen Betreibern. Die ÜZ als regionaler Energieversorger und der Autohofbetreiber führen diese Technologie im Rahmen eines vom Bund geförderten Forschungsprojektes ein. Zur Inbetriebnahme waren Vertreter aus Politik und Wirtschaft präsent. GVB-Regionaldirektor Roland Streng überbrachte herzliche Glückwünsche des Verbands.

Die Unterfränkische Überlandzentrale Lülsfeld eG versteht sich als Innovationstreiber beim Aufbau einer leistungsfähigen Lade-Infrastruktur. "Je mehr schnelle Ladesäulen zur Verfügung stehen werden, desto mehr Autofahrer werden auf E-Mobilität umsteigen. Damit setzen wir die Energiewende für unsere Region dynamisch um", so Gerd Bock, geschäftsführender Vorstand der ÜZ. Natürlich kommt hierbei von der ÜZ regional erzeugter Strom aus erneuerbaren Energien zum Einsatz. Weitere Schnellladestationen sind in den Autohöfen Knetzgau und Werneck geplant.