Umgang mit dem Registergericht: Erforderliche Meldungen


Aus dem Genossenschaftsregister (§ 339 Abs. 1 HGB) sollen sich für jedermann erkennbar die auf die Genossenschaft bezogenen Tatsachen und Rechtsverhältnisse ergeben.

Eintragungen in das Genossenschaftsregister erfolgen aufgrund einer Anmeldung durch sämtliche Mitglieder des Vorstands in öffentlich beglaubigter Form (notarielle Beglaubigung der Unterschrift). 
 

  • Anmeldung von Satzungsänderungen (§ 16 GenG)

 

  • Anmeldung einer Zweigniederlassung und ihre Aufhebung (§ 14 GenG)

 

  • Anmeldung der Bestellung, des Ausscheidens, der vorläufigen
    Amtsenthebung und der Änderung der Vertretungsbefugnis eines
    Vorstandsmitgliedes, seines Stellvertreters oder eines Liquidators

 

  • Anmeldung der Erteilung, die Änderung und das Erlöschen einer
    Prokura

 

  • Anmeldung einer Verschmelzung

 

  • Anmeldung der Auflösung



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