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Presseschau
18.09.2026

Medienresonanz auf die Halbjahresbilanz-Pressekonferenz

Gestern informierte der GVB über die Halbjahreszahlen der bayerischen VR-Banken. Hier ein Überblick über die Berichterstattung.

Die Nachrichtenagentur dpa berichtet über die zurückhaltende Kreditnachfrage bei den bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken im ersten Halbjahr. Besonders bei Unternehmenskrediten und privaten Wohnungsbaudarlehen ist das Neugeschäft rückläufig. Trotz verbesserter Konjunkturaussichten sei laut GVB noch keine Trendwende erkennbar.

Die Nachrichtenagentur hebt zudem die Aussagen von GVB-Präsident Stefan Müller hervor, der von der Bundesregierung konkrete Reformen statt weiterer Ankündigungen fordert. Für das zweite Halbjahr erwartet der GVB eine Belebung der Wirtschaft.

Auch die positive Geschäftsentwicklung der bayerischen VR-Banken wird thematisiert: Der Vorsteuergewinn könnte 2026 um rund 250 Millionen Euro auf 2,1 Milliarden Euro steigen.

Die Börsen-Zeitung berichtet über die positive Ertragsentwicklung der bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken. Der GVB erwartet für 2026 ein bereinigtes Ergebnis vor Steuern von rund 2,1 Milliarden Euro – etwa 250 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Grund ist vor allem der gestiegene Zinsüberschuss.

Gleichzeitig verweist der Bericht auf die weiterhin verhaltene Wirtschaftsentwicklung und den leichten Anstieg der NPL-Quote. Weitere Belastungen aus der Sanierung der BayWa erwartet der GVB für das laufende Jahr nicht. Zudem wird die Forderung von GVB-Präsident Stefan Müller nach einem konsequenten Reformkurs der Bundesregierung aufgegriffen.

Der Münchner Merkur stellt im Artikel die stabile Entwicklung des Kreditgeschäfts der bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken heraus. Das Kreditvolumen stieg im ersten Halbjahr um ein Prozent auf 149,2 Milliarden Euro. Gleichzeitig hofft der GVB auf eine Belebung der Wirtschaft im zweiten Halbjahr, sieht aber noch keine echte Trendwende.

Thematisiert werden zudem die Forderungen von GVB-Präsident Stefan Müller nach schnelleren Genehmigungsverfahren und besseren Investitionsbedingungen. Für 2026 erwarten die bayerischen VR-Banken ein Vorsteuerergebnis von rund 2,1 Milliarden Euro. Weitere Belastungen durch die Sanierung der BayWa werden derzeit nicht erwartet.

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