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20.08.2021

Der GVB in den Medien

„Deutsche Presse-Agentur“ vom 13. August

Über die Sommererhebung des Heimatindex der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken berichtete vorab die Nachrichtenagentur „Deutsche Presse-Agentur“: Mit dem Ausblick auf ein allmähliches Abklingen der Corona-Pandemie hätten Bayerns Bürger auch wieder bessere Laune. Demnach liege der Heimatindex nun bei 63 nach einem Tiefpunkt  von 56 Punkten im vergangenen Winter. Nach Einschätzung von GVB-Präsident Jürgen Gros hätten die Erleichterungen im Alltag zu einer Entspannung der Stimmung der Bayern geführt. Es sei nun wichtig, „die weitere Erholung von Wirtschaft und Gesellschaft vonseiten der Politik zu unterstützen und einen weiteren Lockdown zu vermeiden“, wird Gros‘ Appell an Bund und Staatsregierung in der Meldung zitiert. Sonst sei zu befürchten, dass die Stimmung noch tiefer abstürze als im Vorjahr.

Meldung auf „zeit.de“ lesen.

„Süddeutsche Zeitung“ vom 14.  August

Am Wochenende  griff die renommierte Rubrik „Das Streiflicht“  der „Süddeutsche Zeitung“  den aktuellen Heimatindex auf: „Wenn nun die - ohne jeden Zweifel gute, wichtige und in jeder Hinsicht erleichternde - Nachricht in die Welt tritt, dass die Bayern wieder besserer Stimmung sind, dann fragt man sich nach anfänglichem Jubel: Warum waren sie denn zeitweise schlechterer Stimmung?“, schreiben die Autoren. In Bayern würden die Volks- und Raiffeisenbanken regelmäßig die Werte der bayerischen Volksseele messen und diese Werte im sogenannten „Heimatindex" in einer absoluten Zahl aufleuchten lassen. Dieser liege derzeit bei 63, im „finsteren Corona-Winter“ sei er bloß auf 56 gekommen. Auf die Frage, ob die Entscheidung über Glück oder Weh der Bayern ausschließlich davon abhänge, ob sie „einander im Biergarten gegenübersitzen, im Theater meckern, wenn sie für die zu spät Gekommenen aufstehen müssen, oder ob sie allein daheim hocken und statt Tuba und Posaune Trübsal blasen?“ antwortet die Glosse ironisch: „Nie wieder Lockdown, liebes Deutschland, wenn dir etwas daran liegt, dass dein munterstes Volk nie wieder in schlechte Stimmung kommt.“

„Münchner Merkur“ vom 14.  August

Auch der „Münchner Merkur“ berichtet über den Heimatindex: Bayerns Bürger seien wieder besser gelaunt. Das hätte die repräsentative Umfrage des Genossenschaftsverbands Bayern ergeben. Mit dem Gute-Laune-Index lägen die Bayern sogar über dem Bundesschnitt.

„Abendzeitung“ vom 14.  August

Das Münchner Boulevardblatt „Abendzeitung“ titelte einen Artikel in seiner Printausgabe mit „Bayerns Bürger besser gelaunt“. Die Stimmung in Bayern sei mit dem Ausblick auf ein allmähliches Abklingen der Corona-Pandemie im letzten halben Jahr gestiegen. Das sei das Ergebnis der neuen Ausgabe des Heimatindex der bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken, die der Genossenschaftsverband (GVB) in München veröffentlich habe. Für die repräsentative Umfrage habe der GVB im Juni und im Juli insgesamt 2010 Teilnehmer befragen lassen.

„Augsburger Allgemeine“ vom 14. August

Die „Augsburger Allgemeine“ ist in einem Serviceartikel der Frage nachgegangen, wie Sparende auf Strafzinsen reagieren sollen. Immer mehr Menschen müssten ab einem gewissen Vermögen auf der Bank Gebühren zahlen. Wer heutzutage auf das klassische Sparen setzt, spare nicht per se, sondern zahlt im ungünstigsten Szenario sogar drauf. Verbraucherschützer werden befragt, es gebe kein Recht auf eine dauerhafte Ansparlösung, sagen sie, die Menschen seien gezwungen, sich beim  Sparen umzuorientieren. Die Phase der Null- und Negativzinsen werde sich in Europa voraussichtlich fortsetzen, daher erhöhe sich der Druck auf Banken, negative Zinsen im Kundengeschäft zu erheben – so laut „Augsburger Allgemeine“ die einheitliche Begründung der Geschäftsbanken für die Weitergabe der Kosten. Wo die Schwelle angesetzt werde, sei von Bank zu Bank unterschiedlich, zitiert die Autorin hierzu einen Sprecher des Genossenschaftsverbands Bayern. Es gehe meist um solche Bestandskunden mit hohen fünf- bis sechsstelligen Summen auf Giro-, Tagesgeld und Sparkonten: „Das ist weit mehr als der durchschnittliche Kunde einer Volksbank oder Raiffeisenbank auf diesen Konten liegen hat".

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„Bank intern“ vom 16. August

Das Branchenblatt „Bank intern“ hat maßgebliche Verbandsvertreter zu den Empfehlungen der Ministerkonferenz, Negativzinsen zu verbieten oder pauschale Obergrenzen für Bankentgelte festzulegen, befragt. Auch GVB-Präsident Jürgen Gros nahm Stellung: „Die populistische Forderung nach einem Verbot von Negativzinsen auf Guthaben geht völlig an der Sache vorbei. Es würde die Banken für die Politik der EZB bestrafen.“ Die Institute würden lediglich der Situation Rechnung tragen, in die sie die EZB seit fast einem Dreivierteljahrzehnt mit ihrer Null- und Negativzinspolitik zwingt. Den entscheidenden Hinweis liefere der ehemalige Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof, so Gros. Er habe in seinem Buch 'Geld im Sog der Negativzinsen' geurteilt, dass die Negativzinspolitik der EZB den Sparer enteigne und  verfassungswidrig sei.

„Bank intern“ vom 16. August

In einem „Bank intern“-Interview äußerte sich GVB-Präsident Jürgen Gros ausführlicher, was unter anderem in puncto BGH-Urteil zu AGBs und Forderungen nach einem Verbot von Provisionsberatung aktuell auf die Bankenbranche alles zukomme. Aufsicht und Rechtsprechung seien sich dem Wert von Regionalbanken nicht bewusst. Das trage dazu bei, ein bewährtes Bankenmodell an den Rand der wirtschaftlichen Existenz zu drängen. Dabei habe die Corona-Pandemie diesen Wert doch deutlich gezeigt, so Gros. Die Banken hätten umfangreich beraten, Kredite vergeben, Raten gestundet und die Programme von Förderbanken in die Fläche getragen. Auch zum Thema Verwahrentgelte für Kunden nahm Gros im Interview Stellung: „Wer an Negativzinsen für Bankkunden etwas ändern will, der muss dafür sorgen, dass die EZB ihr Mandat nicht überschreitet.“

„Augsburger Allgemeine“ vom 17. August

Die „Augsburger Allgemeine“  hat sich mit der Frage beschäftigt, warum Banken auf ein aktuelles BGH-Urteil reagieren und vermehrt ihre Kundinnen und Kunden anschreiben. Werden die Gebühren erhöht oder Geschäftsbedingungen geändert, reiche eine stillschweigende Zustimmung der Betroffenen laut dem Urteil nicht mehr aus. Viele Institute würden daher Unterschriften von ihren Kunden einholen, um vertragliche Rechtsicherheit zu schaffen. In diesem Zusammenhang zitiert der Autor auch den Genossenschaftsverband Bayern, der dieses Vorgehen bestätige: „Die Banken setzen sich mit dem Urteil des BGH auseinander und gehen auf die Kundinnen und Kunden zu", so ein GVB-Sprecher. Wie dies in den Volks- und Raiffeisenbanken konkret aussieht, sei aber unterschiedlich und Teil der Geschäftspolitik der einzelnen Bank. Manche Banken hätten laut GVB keine Gebührenerhöhungen und seien nicht betroffen, andere würden beispielsweise auf den Zustand vor der Änderung der AGB zurückgehen beziehungsweise die Kunden um Bestätigung der aktuellen AGB bitten.

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