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Darin betont er, dass die genossenschaftlichen Eigentümer trotz der Krise weiter an Bord bleiben möchten und die BayWa als verlässlichen Partner für die Landwirtschaft erhalten bleiben muss.
Die verlängerte Sanierungsvereinbarung bis Ende 2030 verschaffe dem Unternehmen die notwendige Zeit, wieder wirtschaftlich auf eigenen Beinen zu stehen. Für die Zukunft fordert Müller eine klare Fokussierung auf die Kerngeschäfte Agrarhandel, Technik und Baustoffe sowie einen neuen, erfahrenen Vorstandschef.
Gleichzeitig müsse die BayWa ihre Präsenz in der Fläche sichern und für die Landwirtschaft ein verlässlicher Partner bleiben.
Mit Blick auf die Krise räumt Müller im Interview Fehler des früheren Managements ein und sieht Konsequenzen für die Zukunft: Aufsichtsräte müssten strategischer und kompetenzstärker aufgestellt werden. Auch die Genossenschaften wollen ihre Rolle als Anteilseigner künftig aktiver wahrnehmen und die strategische Entwicklung der BayWa enger begleiten.